Edelholz schlägt Aktiendepot

17. Mrz 2015 | Altersvorsorge

Es müssen nicht immer Aktien oder Gold sein. Wer in der Wald- und Fortwirtschaft investiert, kann hohe Renditen erwarten und sein Geld vor Inflation schützen.

Edelholz – Aktien und Gold

rohstoffinvestment-holz © Fotolia.com

rohstoffinvestment-holz © Fotolia.com

Viele Anleger, die einen Teil ihres Geldes in Wald investieren, sind ökologisch motiviert. Als nachwachsender Rohstoff bietet Holz nicht nur die Möglichkeit, hohe Rendite zu erzielen, sondern es gibt dem Anleger gleichzeitig ein gutes Gefühl. Die Nachfrage steigt ständig, deswegen wundert es nicht, dass es inzwischen rund ein Dutzend Anbieter von Wald- oder Holzinvestments gibt.

Rohstoffinvestment 12% Rendite?
Die Sparer bekommen Renditen von zwölf Prozent und mehr versprochen. Renditen in dieser Größenordnung sind mit Aktien schwierig und mit Gold noch schwieriger zu erreichen. Geldanlagen auf Tages- oder Festgeldkonten bringen wegen der niedrigen Zinsen schon lange nicht mehr, sodass die lukrativen Investments in den nachwachsenden Rohstoff plausibel und sicher als Alternative für Geldanlagen locken.

Stabilität – der Pluspunkt bei Holzinvestments

Rohstoffinvestment - Rendite

Rohstoffinvestment – Rendite

Die Anbieter versprechen Anlegern eine stabile Rendite über eine sehr lange Laufzeit. Bäume wachsen unabhängig von Krisenzeiten und der Boden wird meistens wertvoller.

Aber: Garantierte Renditeversprechen sind allerdings übertrieben, denn auch ein Holzinvestment birgt Risiken. Potenzielle Anleger sollten bedenken, dass Investments nicht vor Missmanagement geschützt sind. Zudem kann ein Wald durch Schädlingsbefall oder Unwetter vernichtet werden.

Die Wahl des richtigen Anlageobjektes ist bei einem Investment in die Wald- und Forstwirtschaft entscheidend für die spätere Rendite. (kadupo)